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PRESSEMITTEILUNG

Hells Angels MC Stuttgart (05.03.2020)


Mit Schreiben vom heutigen Tage hat der langjährige Präsident des Hells Angels MC Stuttgart, der Stuttgarter Künstler und Fotograf Lutz Schelhorn, den Innenminister des Landes Baden-Württemberg, den Präsidenten des Landeskriminalamt Baden-Württemberg, den Präsidenten des Polizeipräsidium Stuttgart und den Präsidenten des Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg zum persönlichen Gespräch eingeladen.

Hintergrund ist das Erscheinen des von den Herausgebern Prof. Dr. Thomas Feltes und Felix Rauls verantworteten Sammelbandes „Der Kampf gegen Rocker. Der ‚administrative Ansatz‘ und seine rechtsstaatlichen Grenzen“, der sich unter anderem intensiv mit dem verwaltungsrechtlichen Vorgehen der Polizeibehörden gegen nicht verbotene Rockervereine und deren Mitglieder auseinandersetzt und dessen rechtliche, kriminologische sowie psychosoziale Risiken und Nebenwirkungen beleuchtet.

Herr Schelhorn hat als Autor an dem Werk mitgewirkt und möchte dessen Erscheinen zum Anlass nehmen, einen persönlichen Beitrag für ein besseres Verständnis zwischen Sicherheitsbehörden und Rockervereinen, die nicht selten mit staatlicher Diskriminierung, Stigmatisierung und pauschaler Kriminalisierung konfrontiert werden, zu leisten. Dabei soll insbesondere auch das Vorurteil angebaut werden, wonach Rockervereine und deren Mitglieder grundsätzlich nicht bereit sein sollen, mit Polizeiangehörigen und Repräsentanten von Sicherheitsbehörden zu sprechen.

Die anliegende Fotoaufnahme, die gerne im Rahmen der Presseberichterstattung verwendet werden darf, zeigt Lutz Schelhorn bei der persönlichen Widmung des an Herrn Minister Strobel versandten Belegexemplars des Sammelbandes.

Für Rückfragen erreichen Sie uns über presse@lutz-schelhorn.de.



P R E S S E E R K L Ä R U N G   (24.08.2018)

HELLS ANGELS MC STUTTGART

 

Wo Unwahrheiten verbreitet werden, tut Aufklärung not.

Der HELLS ANGELS MC STUTTGART wehrt sich seit Jahren mit Erfolg gegen die vom Innenministerium und Landeskriminalamt in Stuttgart ausgehende, mit unrichtigen Vorstellungsbildern und vorgefertigten Stereotypen agierende pauschale und generelle Diffamierung, Stigmatisierung und Kriminalisierung der Rocker.

An die Stelle sachlicher Feststellungen treten allgemeine Unterstellungen. Der Wunsch unterschiedslos zu inkriminieren ist Vater der Gedanken und Behauptungen derer, die sich einer ordentlichen Aufklärung, der Feststellung von Tatsachen und einer rechtstaatlich gebotenen individuellen Würdigung verweigern.

Der HAMC STUTTGART tritt diesem unwürdigen Treiben entschlossen entgegen. Auf seiner in diesen Tagen öffentlich geschalteten Homepage www.rocker-­fakten.de finden sich Fakten, die im öffentlichen Diskurs gerne verschwiegen werden. Selber lesen, selber denken heißt der Apell der Rocker an alle, die sich unabhängig unterrichten wollen.

Die Homepage „Rocker-Fakten“ ist eine Quelle auch für objektive mediale Berichterstattung und eine Fundgrube für Behörden und unabhängige Gerichte, die ihre Entscheidungen nicht länger auf im Auftrag des Innenministeriums vom Landeskriminalamt gefertigte Berichte und als angeblich unabhängige Sachverständige auftretende vorinstruierte Zeugen aus den am unrechtmäßigen Treiben beteiligten Behörden stützen wollen.